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15. November 2016 · Keine Kommentare

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Kaffeetassen- reicht wirklich eine Lieblingstasse aus?

4. November 2015 · Keine Kommentare

Wer einen Kaffee trinken möchte, der braucht eine Kaffeetasse. Punkt. Anders kann man das aromatische Getränk nicht trinken, sondern man braucht schlichtweg einen Behälter aus dem man es genussvoll schlürfen kann. Allerdings kann man bisweilen den Begriff Kaffeetassen durchaus weit dehnen. Denn Kaffee wird heutzutage nicht immer nur in reinen Tassenformen serviert, sondern kommt bisweilen durchaus auch einmal im Glas oder im Pappbecher daher. Es gibt viele vermeintliche “Kaffeetassen” aus denen man den schwarzen Genuss trinken kann. Allerdings sind viele Kaffeetassen für den Hausgebrauch nur halb so gut wie sie aussehen. Denn so manche Kaffeetasse ist schlichtweg unpraktisch und vor allem auch für die modernen Kaffeeansprüche nicht gemacht. Deutlich wird dies vor allem dann, wenn man sich einmal die unglaubliche Auswahl an Kaffeetassen im Coffeeshop oder auch im klassischen Kaffeehaus ansieht. Denn dort werden alle Kaffeespezialitäten in unterschiedlichen Kaffeetassen serviert, die aber allesamt zumeist sehr geradlinig und schon ein wenig puristisch erscheinen.

Diese Handhabung sieht dabei nicht nur schön aus, sondern sie erfüllt durchaus auch einen praktischen Sinn. Denn beispielsweise der klassische Milchkaffee besteht ja aus einem Teil Kaffee und zwei Teilen Milch. Würde man diesen in Omas zart rosefarbenen Sonntagsgeschirr aus den 50ger Jahren servieren käme man mit dem mischen nicht mehr hinterher und es wäre einfach nur unpraktisch aufwändig. Daher serviert man Milchkaffee in einer sehr geräumigen Tasse, bei dem man die entsprechenden Menge handlich portionieren kann. Zudem sind gerade im Coffeeshop die Tassen alle sehr praktisch klar gehalten, da man sie so zum einen leichter reinigen kann, zum anderen aber eben auch den Kaffee perfekt genießen und abstimmen kann. Eine nachvollziehbare Handhabung, die sich durchaus auch zu Hause als angenehm erweisen kann. Zumal das Kaffeetrinken ja auch einen gewissen Kultaspekt bedient und ein schönes Ritual ist. Und zu diesem gehört auch immer das passende Ambiente, welches nicht nur aus einer guten Stimmung besteht sondern sich eben auch im richtigen Equipment äußert. Und dazu gehören auch passende, leicht zu reinigende Kaffeetassen. Natürlich braucht man dabei dann kein solch umfassendes Repertoire wie etwa ein Coffeeshop. Sondern eine geräumige Tasse für Milchkaffe und Capuccino, ein Kaffeeglas für alle Milchgetränke und Latte Kompositionen sowie eine schöne klassische Kaffeetasse für den traditionellen Sonntagskaffee reichen durchaus. Wobei dies natürlich nur pauschale Vorschläge sind, denn natürlich richtet sich der Bedarf an Kaffeetassen und dem richtigen Kaffeegeschirr auch immer zuerst nach den persönlichen Kaffeevorlieben, den jeweiligen Anlässen sowie der individuellen Kaffeemaschine und natürlich last but Not least- dem “Verhältnis zur eigenen Lieblingstasse”.

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Der Espresso Genuss- das Geheimnis ist gelüftet

4. November 2015 · Keine Kommentare

Der Espresso ist bei vielen Kaffeetrinkern beliebt. Denn der kleine Koffeinkick für zwischendurch lässt sich traditionell ganz schnell mal eben so im Stehen genießen und passt vor allem immer. Allerdings ist nicht jeder Espresso gleich und es gibt gravierende Unterschiede in der Qualität der “una piccola frusta”- der kleinen Peitsche für die Lebensgeister. Oftmals schmeckt so der Espresso nämlich einfach nur bitter, wird sehr oft in der falschen Temperatur serviert und die herrliche Crema die schon fast Pflicht ist, muss man meistens verzweifelt suchen. Eine wahre Sünde, die eigentlich nicht sein müsste. Denn beachtet man das grundlegende- nämlich die Wahl der richtigen Bohne- gelingt nahezu jeder Espresso spielend einfach. Schließlich kann man die Zubereitung lernen, sofern die Qualität gegeben ist.

Daher sollte man beim Kauf von Espressobohnen unbedingt auf exzellente Qualität achten und diese setzt sich bei der Kaffeebohne immer aus zwei wesentlichen Merkmalen zusammen. Zum einen muss es eine gute Bohne sein, zum anderen eine gelungene Röstung. Die zwei bedeutendsten Bohnen sind dabei die Arabica sowie die Robusta Bohne. Während die Robusta dabei einen Koffeingehalt von rund 2-4 Prozent besitzt, ist die Arabica mit rund 1 bis 1,9 Prozent milder und damit auch aromatischer. Die beste Basis also für einen vollmundigen Espressi. Allerdings will die Arabica sorgfältig gehandhabt werden und es kommt bei dieser Bohne wesentlich auf die Röstung an. Diese sollte maximal 10 bis 15 Minuten dauern und bei rund 220 Grad erfolgen. Nur so erfolgt die richtige physikalische Veränderung und die Bohne erhält genau das Aroma das bei einem guten Espresso ausschlaggebend ist. Wird die geröstete Bohne dann noch im richtigen Grad gemahlen, steht eigentlich einem Espressi de Genuss nichts mehr im Wege. Denn der richtige Wasserdruck, das Vorwärmen der Tasse und auch das Einstellen der richtigen Wassertemperatur die bei 90 Grad liegen sollte, sind manuelle Handhabungen, die ein jeder einfach ausüben beziehungsweise einstellen kann.

Ob ein Espresso übrigens gelungen ist und die Kaffeemaschine die richtige Temperatur hat, kann man ganz einfach an der Crema ablesen, die idealerweise einen schönen Braunton haben und sich über die gesamte Oberfläche des dampfenden Espresso in zarten Kreisen ziehen sollte. Wer möchte kann dann natürlich den Espressi noch verfeinern, denn neben der klassischen Variante pur wird der Espresso auch gerne mit Milchschaum, mit einem Grappa oder auch mit Eiswürfel serviert.

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Die Wahl der richtigen Kaffeetasse

4. November 2015 · Keine Kommentare

Coffeeshops sind etwas herrliches, denn ein jede Kaffeeköstlichkeit wird eigens für einen zubereitet und man kommt immer in den Genuss frischen Kaffees. Daneben hat man neben vollem Geschmack und leckerem Genuss aber auch die Möglichkeit, den flinken Händen des Baristas zuzusehen und natürlich kann man sich auch an leckeren Bagels und süßen Cookies erfreuen. Zudem kann man gerade in einem Coffeeshops auch herrlich in die Welt der Verwunderung eintauchen, denn mal ehrlich es ist schon erstaunlich wie viele Kaffeetassen es gibt. Während man zu Hause ja immer die gleichen Tassen nimmt oder vielleicht sogar eine eigene Lieblingstasse hat die für Tee und Kaffee gleichermaßen herhalten muss, bekommt man im Coffeeshop für garantiert jede Kaffeespezialität eine eigene Kaffeetasse. Wahnsinn! Da wird nicht der Capuccino im gleichen Gefäß serviert wie der Espresso oder der Latte Macchiato. Auch der Schokokaffee oder der Cafe Au Lait bekommt sein eigenes Haferl und wird keinesfalls pauschalisiert. Nein, im Coffeeshop hat alles seine Ordnung und ein jeder Kaffee kommt in sein eigenes Töpfchen.

Eine Handhabung, die viele Menschen mittlerweile auch zu Hause praktizieren. Denn gab es früher das Einheitsporzellan Geschirr oder kam gar Omas Restesortiment zum Einsatz, findet man heute in vielen modernen Haushalten neben Espresso Tassen auch immer öfters Milchkaffee Gläser sowie weit geschwungene Cappuccino Tassen. Eine Handhabung, die sicherlich auch damit zusammen hängt, dass es mittlerweile zahlreiche Kaffeemaschinen gibt, die den Coffeeshop nach Hause holen und eben alle erdenklichen Heißgetränke ermöglichen. Allerdings kann bisweilen der Überschwung an unterschiedlichen Kaffeetassen auch damit zusammen hängen, dass man eben erkannt hat, das Kaffee in all seinen Variationen schon weitaus mehr ist als nur der Koffeinkick am Morgen. Kaffee ist Kult und gehört zum Leben einfach dazu. Er ist ein schönes Ritual das man so einfach erleben kann und das eine unglaublich positive Wirkung auf einen besitzt. Daher möchte diese Gepflogenheit auch entsprechend beachtet werden und so wie zum Wellness Tag ein gemütliches Outfit gehört, gehört zum entspannten Kaffeetrinken eben die richtige Kaffeetasse.

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Ein guter Espresso- so rar wie die wahre Liebe

4. November 2015 · Keine Kommentare

Ein guter Espresso ist wie ein guter Ehepartner: Man findet ihn nur selten und wenn man ihn einmal hat, sollte man ihn nicht mehr loslassen und schon gar nicht aus den Augen lassen. Denn wie gesagt, er ist schwer zu finden und garantiert heiß begehrt. Auch in seinem Herkunftsland Italien, in dem der Espresso interessanterweise übrigens oft als Caffe angeboten wird, aber nicht minder selten eben auch nicht gut schmeckt. Denn die Kunst einen guten Espressi zu kreieren, beherrschen nur wenige und auch nur wenige wissen um dessen wahres Geheimnis. So kommt es bei einem Espresso nämlich darauf an, Bohnemahlgrad, Bohnendichte, Wasserdruck und Wassertemperatur aufeinander abzustimmen. Weicht nur ein Bestandteil minimal von der perfekten Gleichung ab, ist das Erlebnis genussvoller Espresso vorbei. Dal passato.

Jedoch wird der Espresso trotz der vermeintlichen Gefahr der “Genussmisshandlung” dennoch in nahezu allen Cafes und Coffeeshops dieser Welt angeboten. Mal als Solist, manchmal auch als Double Shot und sogar mit Milchhäubchen bekommt man ihn serviert. Daneben übernimmt der Espresso eine sehr vielseitige Aufgabe. Denn nicht der klassische Kaffee ist die Grundlage für Cappuccinos, Latte Macchiatos und Co. Sondern der Espresso kommt hier zum Einsatz. So besteht beispielsweise eine Latte Caramel aus einem Espresso, zwei Teilen Milch sowie einen Schuss Karamel Sirup. Das ganze jeweils auf die richtige Temperatur gebracht, erzeugt dann das achso herrliche Schichtenbild, dass man in nahezu allen Coffeeshops irgendwo sehen kann. Auch beim Coffee on the Rocks übernimmt der Espresso eine wichtige Aufgabe, denn im Original wird dieser kräftig mit Eiswürfeln geshakt und dann stilecht mit einem Minzeblatt serviert. Der Espresso ist daher der heimliche Star in vielen bekannten Kaffeemischgetränken, wobei der Kenner ihn immer noch am liebsten pur genießt. Denn nur dann erfüllt er seine eigentliche Aufgabe als “una piccola frusta”- als kleine Peitsche für die Lebensgeister, die man übrigens nicht nur morgens genießt. Sondern in südlichen Ländern geht ein Espresso nahezu immer und wird auch gerne einmal im Stehen getrunken.

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So einfach in der Gasanbieterwechsel

17. Juni 2015 · Keine Kommentare

Wenn der Winter lang und hart war, graut es vielen Verbrauchern schon heute vor der nächsten Gasabrechnung. Denn Gas ist teuer und wer viel heizen muss, der kommt zumeist um eine Nachzahlung am Jahresende nicht umhin. Daher sparen viele Gasnutzer oftmals wo sie nur können, und lieber wird gefroren als zuviel geheizt. Allerdings kann gerade in der kalten Jahreszeit ein Sparen am Gas oftmals ein fatales Ende nehmen, denn man schadet damit nicht nur sich selbst erheblich . Sondern auch die Wohnräume kühlen aus und man schafft damit das ideale Terrain für Feuchtigkeit, Nässe und gefährlichen Schimmel. Am Gasverbrauch zu sparen ist daher keine lohneswerte Alternative, zumal die Gaspreise immer weiter steigen- egal wie sehr man spart und geizt. Viel besser ist hingegen einfach mal den eigenen Anbieter mit anderen Gaslieferanten zu vergleichen und hier vielleicht einen günstigeren zu wählen. Denn möglich ist das und man kann jederzeit aus allen Anbietern frei wählen- auch als Mieter. Wichtig ist bei einem Gasanbieterwechsel nur, dass man zunächst einmal die zahlreichen Lieferanten untereinander sorgfältig vergleicht und hierbei auch unbedingt deren Vertragskonditionen beachtet.

Manche Gasanbieter liefern nämlich nur dann besonders günstig, wenn man sich beispielsweise gleich für einen mehrjährigen Vertrag entscheidet oder pauschale Verbrauchspakete nimmt. Daher ist beim ersten Vergleich eine sorgfältige Aufmerksamkeit unbedingt angebracht, denn der gewählte Tarif muss zum persönlichen Gasverbrauch passen. Hat man diesen ersten Check dann hinter sich und dem neuen Anbieter Zählerstand, Zählernummer sowie die persönlichen Daten mitgeteilt, geht der Rest des Gasanbieterwechsels umso schneller. Denn um alles weitere kümmert sich der neue Gaslieferant und man bekommt als Verbraucher vom eigentlichen Gaswechsel eigentlich nicht mehr viel mit. Denn schließlich ist das Gas weiterhin ohne Unterbrechung verfügbar, man muss keine neuen Zähler einbauen und natürlich braucht man auch keine neuen Geräte. Beachtenswert ist allerdings noch, dass sich ein Gasanbietercheck eigentlich jedes Jahr lohnt, denn der Energiemarkt ist hart umkämpft und die zahlreichen Anbieter buhlen jedes Jahr aufs Neue mit sehr lukrativen Angeboten um den Verbraucher. Daher sollte man sich am besten schon beim Abschluss eines neuen Gasvertrages die Kündigungsfrist notieren, damit man im Einzelfall wieder gekonnt sparen kann.

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Solarenergie zur umweltfreundlichen Strom- und Wärmeerzeugung

17. Juni 2015 · Keine Kommentare

Einen unerschöpfliche Energiequelle ist die Sonnenenergie, welche auch Solarenergie genannt wird, und heutzutage zu den unkonventionellen Energiequellen zählt. Sie wurde schon in früheren Jahren genutzt und ist nicht eine Erfindung von heute. Man nutzte die Solarenergie bei der Salzgewinnung oder bei der Trocknung von landwirtschaftlichen Produkten.

Das Umdenken in puncto Umwelt und die immer weiter steigenden Energiekosten veranlassten verantwortungsbewusste Techniker, neue Technologien zu entwickeln, wo mit der Energie sparsamer umgegangen wird und die vorhanden Energiequellen effektiver genutzt werden. Die Gewinnung von Wärme ist derzeit die häufigste Art der Nutzung von Solarenergie, wobei die Solaranlagen wirtschaftlich mit dem größten Wirkungsgrad betrieben werden können. Als politisch sicherer Energieträger kommt der Solarenergie eine immer größere Rolle zu, da Kontrollen und Eingriffe auf die Ressource Sonnenenergie vom außen nicht möglich sind.

Die Solarzelle nutzt den so genannten Photoeffekt, der darin besteht, dass eine von zwei in Säure getauchten Elektroden mit Licht versetzt wird und dadurch Strom entsteht. Der entstandene Gleichstrom wird dann entweder in Akkus gespeichert oder mit Hilfe von so genannten Wechselrichtern in Wechselstrom umgewandelt und ins öffentliche Netz gegeben.

Die Solarenergie hat unzählige Anwendungsmöglichkeiten, ob sie nun im Freizeit- und Campingbereich genutzt wird oder die Anlagen zur Stromerzeugung für Einfamiliehäuser oder zur Erwärmung von Schwimmbädern genutzt werden. Solarenergie findet ihre Anwendung aber auch bei der Weltraumtechnologie, als Kraftstoff für Elektroautos, zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung und für noch vieles mehr.
Es entstehen bei der Nutzung der Solarenergie weder Feinstaub noch Treibhausgasse, was zu einer Entlastung der Umwelt führt. Deswegen wird der Einbau von Solaranlagen vom Staat mit großen Vergünstigungen unterstützt. Wer möchte, kann mit seiner Solaranlagen sogar Geld verdienen.

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Stromsparen

17. Juni 2015 · Keine Kommentare

Heute ist jeder Haushalt auf der Suche nach Stromspartipps. Zu stark sind in den letzten Jahren die Lebenshaltungskosten im Allgemeinen und die Energiekosten im Besonderen gestiegen. Da muss so manche Familie den Gürtel enger schnallen und schauen, wo noch Einsparungen möglich sind, ohne dass man auf seinen gewohnten Komfort verzichten muss.

Zu den wichtigsten Stromspartipps gehört auf jeden Fall, dass man seine Gerätschaften möglichst nicht im Standby Modus belassen, sondern sie komplett ausschalten sollte. Wo das nicht am Gerät selbst möglich ist, könnte sich die Investition in eine schaltbare Steckdosenleiste durchaus lohnen. So lassen sich über das Jahr hinweg so einige Kilowattstunden einsparen und die Zahlen auf der Jahresabrechnung minimieren.

Bei den Stromspartipps nicht fehlen dürfen natürlich auch die Energiesparlampen. Hier sollte man bei der Anschaffung ruhig ein wenig tiefer in die Tasche und nicht zum billigsten Angebot greifen. Tut man das, wird man durch einen höheren Nutzungskomfort und eine längere Lebensdauer belohnt. Zumindest haben genau das die Praxistests der verschiedenen Verbraucherschutzorganisationen so bewiesen.

Welche Stromspartipps sollte man noch beachten? Da wäre noch die Waschmaschine, bei der man entweder gleich beim Kauf auf eine Mengenautomatik achten oder sie richtig voll beladen sollte. Man muss bei den modernen Maschinen und Waschmitteln heute auch keine Bedenken mehr haben, dass die Wäsche bei einer voll beladenen Trommel weniger sauber heraus kommen würde, als wenn man die Trommel nur halb belädt. Eine halb volle Waschmaschine anzuschalten, heißt bares Geld verschenken, und das nicht nur beim Strom, sondern auch beim Wasser. Außerdem sollte das Gerät unbedingt eine Energieeffizienzklasse A oder noch besser haben.

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Preise für DSL Anschlüsse

17. Juni 2015 · Keine Kommentare

Wer einfach nur ins Internet möchte um die aufregende Welt der Webseiten und Informationen zu durchforsten, der muss zunächst einmal eine durchaus große Hürde überwinden. Denn um ins Internet zu gelangen braucht man einen entsprechenden Internetzugang und dieser wird von vielen verschiedenen Anbietern offeriert. Man hat daher die schöne Wahl, allerdings bisweilen auch die schreckliche Qual. Denn auch für erfahrene Internetnutzer ist es nicht leicht in diesem Tarif Wirrwarr den Überblick zu behalten und das perfekte individuell passende Angebot zu finden.

Daher sollte man vor dem Vertragsabschluss unbedingt einen DSL Vergleich machen, denn dieser hilft das persönlich passende Angebot zu finden und damit den Tarifdschungel zu überstehen. Denn nicht immer ist das preiswerteste Angebot auch wirklich das schlechteste und nicht immer ist das teuerste auch wirklich unbedingt von Nöten. Wichtig ist beim Internet nämlich zunächst einmal nur das eigene Surfverhalten. Geht man eher sporadisch ins Web und hat man dabei auch noch alle Geduld der Welt, dann reicht oftmals schon ein einfacher DSL 2000er Anschluss aus. Arbeitet man hingegen professionell mit dem Internet und muss man sehr oft schnell und vielleicht auch hohe Datenmengen transferieren, dann sollte es durchaus ein leistungsfähigeres Paket sein. Ein DSL Vergleich hilft dieses zu finden und damit nicht nur Zeit sondern auch Nerven und Geduld zu sparen. Denn schließlich soll das Web mit all seinen Möglichkeiten in erster Linie Freude bereiten und einfach neue Möglichkeiten erschließen.

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Der Gasanbieterwechsel – so einfach geht das mit dem Sparen

17. Juni 2015 · Keine Kommentare

Ein Jahreswechsel ist herrlich- schließlich kann man in jedes neue Jahr mit zahlreichen guten Vorsätzen starten, durch die man sich gleich wieder lebensfroher und motivierter fühlt. Es ist fast so als hätte man einen Reset Knopf gedrückt, der einem die Chance gibt, wieder neu zu beginnen. Allerdings erhält dieses kleine persönliche Glück gerade in den ersten Jahreswochen einen erheblichen Faustschlag vor die Brust, denn der Jahreswechsel ist auch immer die Zeit der Rechnungen und der Nebenkostenabrechnungen.

Und die können einen ausbremsen, und zwar gewaltig. Pünktlich zu den ersten Wochen des Jahres flattern diese Monster in nahezu alle Haushalte und verbreiten dort nicht selten Angst und Schrecken. Schließlich wollen diese ganzen Rechnungen ja auch bezahlt werden und gerade auf Strom und Gas kann man eigentlich nicht verzichten, obwohl es gerade diese beiden Nebenkosten faustdick in sich haben. Denn Strom und Gas werden immer teuerer und werden zu einer monatlichen Belastung, die sich viele Verbraucher eigentlich schon gar nicht mehr leisten können. Da man jedoch gerade hier nicht sparen kann, sollte man sich bisweilen durchaus einmal mit dem Gedanken an einen Anbieterwechsel befassen. Denn nur so kann man noch richtig viel Geld sparen- sowohl am Jahresende als auch bei den monatlichen Belastungen. Es lohnt sich daher durchaus, einmal die zahlreichen Anbieter von Gas und Strom näher zu betrachten, denn die Angst vieler Verbraucher bei einem möglichen Ausfall des Lieferanten ohne Energie da zu sitzen, erweist sich als absolut unbegründet. Denn sollte ein Gas- oder auch Stromlieferant aus etwaigen Gründen einmal nicht mehr liefern können, muss in beiden Fällen der örtliche Energielieferant einspringen. Eine Versorgungslücke wird es daher nicht geben. Man kann als Verbraucher hier also nur gewinnen, zumal ein Anbieterwechsel absolut einfach und schnell vor sich geht. So muss man nur die zahlreichen Anbieter vergleichen, sich für einen entscheiden und diesen die notwendigen Daten wie Adresse, Zählerstand und Zählernummer geben. Um alle weiteren Formalitäten wie die Kündigung beim alten Energieversorger kümmert sich dann der neue Anbieter. Natürlich fließt die neue Energie dann völlig unbemerkt vom Verbraucher ein, denn es minimiert sich weder die Leistung noch müssen Zähler oder Geräte ausgetauscht werden. Man bekommt letztlich somit von einem Energieanbieter Wechsel nicht mehr mit, als eben mehr Geld im Portemonnaie.

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